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Fatima - Altar der Welt

Wir offerieren erneut vier Gelegenheiten, um an den Feierlichkeiten 2010 in Fatima teilzunehmen und der Gestalt Mariens ein Stück näherzukommen. Je zwei zu den Eröffnungsfeierlichkeiten im Mai und zu den Abschlussfeierlichkeiten im Oktober. Dankbar erfahren wir jedes Mal, wie reich beschenkt wir von diesem grossen Gnadenort in unseren Alltag heimkehren dürfen. Näheres dazu finden Sie unter Reisen 2010.

Freuden-Atmosphäre: Wo Menschen zusammen mit Maria beten, wird der moderne Zeitgeist der Hoffnungslosigkeit, Resignation und Angst vertrieben. Das dürfen wir jedes Mal miteinander auf unseren Wallfahrten erleben. Nebst Gebet und Gesang erleben wir die Schönheiten der Natur, der Kunst und geniessen auch unsere Mahlzeiten, kurz: das fröhliche Beisammensein.

Warum ist Fatima so anziehend?

- Vielleicht, weil Maria selber so anziehend ist. In ihr leuchtet unsere eigene Berufung und Bestimmung auf: Mensch zu sein, wie Gott ihn gedacht hat. Sie ist Urbild und Hochbild der Kirche, einer Kirche, in der die Wärme Gottes spürbar wird.
- Vielleicht auch, weil Maria in Fatima ihre Rolle als Mutter wahrnimmt: sie schenkt uns ihre Aufmerksamkeit, erzieht uns, macht deutlich, worauf es ankommt [damit wir lernen, immer besser auf Gottes Wort zu hören. Maria ist die, die der Kirche Christus bringt. Vgl. hier].

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